Frank Dickmann
Frank Dickmann führt bei YELLOW BLOB Regie und Produktion in einer Hand. Der Film entsteht als Ein-Personen-Studio: Idee, Bild, Schnitt und Ton laufen bei ihm zusammen, gebaut mit einer KI-gestützten Produktionspipeline, die er selbst aufgesetzt und über Monate Szene für Szene verfeinert hat. Kein großes Team, kein großes Budget, sondern ein durchdachter Werkzeugkasten und die Geduld, jede Einstellung so lange zu drehen, bis sie sitzt.
Was Vertrauen schafft, ist die Arbeitsweise dahinter. Hinter dem Film steht ein vollständig dokumentiertes Wissenssystem: eine Story-Bibel, eine Look-Bibel und ein Beraterkreis aus Fachstimmen für Regie, Kamera, Farbe und Ton, gegen den jede größere Entscheidung geprüft wird. Franks Grundregel heißt messen statt schätzen. Farben, Lautheit, Schnittlängen, Rechtefragen, alles wird belegt, nichts behauptet. Der Film ist von Anfang an so gebaut, dass er Festival- und Verleihprüfungen standhält.
YELLOW BLOB ist der Beweis, dass ambitionierter Genre-Film heute auch außerhalb der großen Apparate entstehen kann: elevated Horror in Neon-Noir, ernst gemeint und Bild für Bild kontrolliert. Wer mit Frank arbeitet, bekommt einen Regisseur, der weiß, was er will, es sauber dokumentiert und liefert.
Warum dieser Film? Weil es zum ersten Mal die Werkzeuge gibt, um eine Idee zum Leben zu erwecken, die früher nur im Kopf existiert hätte. Lange scheiterte solche Kreativität nicht am Einfall, sondern am Apparat: an Budgets, Studios, Crews und einer Technik, die für einen Einzelnen unerreichbar war. Diese Grenze ist gefallen, und YELLOW BLOB ist Franks Art, das auszuprobieren. Ein Versuch, was entsteht, wenn ein einzelner Mensch die neue Technologie ernst nimmt und eine ganze Welt aus Bild, Ton und Geschichte allein zum Atmen bringt. Kein Manifest und kein Beweisstück für die Ewigkeit, sondern ein ehrliches Experiment am eigenen Material, mit offenem Ausgang und aus purer Neugier, was möglich ist, wenn Kreativität endlich das Werkzeug bekommt, das sie braucht.
- Claude, Higgsfield (Bild- & Videoproduktion)
- Jürgen, Recherche
- Gabi, Vermarktung & Fundraising
- Mathias, diese Website
- Sounder, Ton- & Musikanalyse
- Fraki, KI-Werkzeugkasten
- Kommu, projektübergreifende Kommunikation
Wie dieser Film entstanden ist
YELLOW BLOB wurde vollständig mit generativer künstlicher Intelligenz erzeugt. Bild, Video und Stimmen entstehen mit Higgsfield (u. a. Kling und Nano Banana), einzelne Standbilder mit ChatGPT, Google Gemini und Adobe Firefly. Montage und Finishing laufen über Adobe Premiere, ffmpeg und Boris FX Continuum. Der Ton ist vollständig synthetisch erzeugt, ohne gekaufte Samples.
Regie, Produktion und die Urheberschaft liegen bei Frank Dickmann als Person. Die oben genannten Rollen sind keine menschliche Filmcrew, sondern KI-gestützte Assistenzsysteme, die ihn bei Recherche, Bild, Ton, Recht und Website unterstützen. Fachliche Beratung stammt aus einem simulierten Fachgremium, destilliert aus dokumentierten Grundsätzen des Filmhandwerks, nicht von real benannten Personen.
Wir kennzeichnen das hier bewusst offen und an sichtbarer Stelle, nicht nur im Abspann.